Über uns

Hallo liebe Plan-Freunde,

ich heiße Carlos Alexandre, bin Diplom-Kaufmann und lebe seit 15 Jahren in Koblenz. Plan International kam vor vielen Jahren in mein Leben. Die Möglichkeit ein Kind und auch die Gemeinde dieses Kindes langfristig zu unterstützen, hat mich überzeugt. Gleichzeitig ist es spannend, mich regelmäßig mit meinem Patenkind und seiner Familie per Brief austauschen zu können und so mehr von ihrem Leben, ihrer Entwicklung und ihrer Kultur zu erfahren. Mein aktuelles Patenkind ist die 8-jährige Ana Clara aus Brasilien.
Meine Kinder konnte ich auch für ein Engagement begeistern. Mit ihrem Taschengeld unterstützen sie seit einigen Monaten die 7-jährige Kenia aus Ruanda.

Mein Name ist Regina und ich bin pensionierte Berufsschul-Lehrerin.

Mein Patenkind heißt Norma-Paty und ist 8 Jahre alt und lebt in Peru. Ich habe mich nach der Geburt meiner ersten Enkelin für die Patenschaft entschieden. Denn ich wünsche, dass Mädchen in Südamerika  genauso gute  Bildungs- und Lebenschancen bekommen wie meine Enkelinnen in Deutschland. Mein großer Traum ist, meine Patentochter einmal in ihrer Heimat besuchen zu können.

An Plan gefällt mir, dass ich persönlichen Brief-Kontakt pflegen kann und dass ich in unserer örtlichen Plan-Projektgruppe selbst aktiv sein kann. Besonders gut hat mir unsere „Pinkifizierung“  zum Weltmädchentag in Koblenz gefallen.

Ich bin Sieglinde und von Beruf Sek-II-Lehrerin für Deutsch, Geschichte und Politik. Durch meinen Beruf und viele Reisen in „arme“ Länder, habe ich mich viel mit globalen Fragen der Ungleichheit befasst. Etwa 1990 stieß ich auf Plan und war sofort vom  Konzept überzeugt. Anstelle von staatlicher Entwicklungshilfe gilt es, die Hilfe zu den Menschen „unten“ zu bringen: Plan arbeitet ohne große bürokratische Kosten vor Ort und schafft durch das Patensystem eine persönlichere Beziehung (nicht zuletzt durch Fotos und Korrespondenz). In den über 30 Jahren Plan-Unterstützung bin ich beim 6. Patenmädchen angelangt. Die dem Förderprogramm entwachsenen Mädchen kamen aus Thailand, Nepal und aus Mali. Mein jetziges Patenkind lebt in Haiti.

Mein Name ist Steffi Dietzler und ich arbeite als Betriebswirtin im Bereich Tourismus. Für Plan International engagiere ich mich seit 2012. Auslöser war ein Fernsehbericht über die häufig perspektivlosen und gefährlichen Lebensbedingungen für Kinder in Mittelamerika.

An Plan international gefallen mir die konkrete Hilfe durch Projekte, von denen die gesamte Gemeinde langfristig profitiert sowie die Förderung von Mädchen und ihren Rechten. Bildung und Kinderrechte können viele Probleme lösen. Packen wir es an! Mein Patenkind ist die kleine Emily-Juana (7) aus Guatemala. Mein absolutes Highlight ist, wenn ich Post von ihr bekomme.

Mein Name ist Heike und ich arbeite als Betriebsratsvorsitzende in einem Krankenhaus. Für eine Patenschaft bei Plan international  habe ich mich schon 2010 nach einem Fernsehbericht entschieden. Damals habe ich mich nach gründlicher Recherche für die Organisation Plan international entschieden, da das Geld immer der Gemeinschaft und Projekten zu Gute kommt und nicht dem einzelnen Patenkind. Trotzdem kann man Kontakt zum Patenkind aufnehmen, wenn man möchte und es sogar besuchen. Zuerst hatte ich einen Jungen namens Jofre als Patenkind, in dessen Gemeinde die Projekte aber dann abgeschlossen wurden. Seit 2013 ist mein Patenkind die kleine Gladys (mittlerweile schon 11 Jahre) aus Kenia. Ich habe mich damals ganz bewusst für ein Mädchen entschieden, da Mädchen in vielen Ländern immer noch benachteiligt werden. Über die jährlichen Informationen über Gladys und ihre  Familie und die Projekte aus ihrem Gebiet freue ich mich immer sehr.

Mein Name ist Monika Mittermaier, ich bin 73 Jahre alt und lebe in Koblenz. Ab der Rente entschied ich mich, Sterbende im Hospiz zu begleiten. Bedürftige zu unterstützen, Lebensverhältnisse und Lebensqualität zu verbessern, an einem besseren Miteinander auf der Welt mitzuwirken. All das zählt zu den wichtigsten Komponenten auf meinem Lebensweg.

2011 begann die Patenschaft mit Wata aus Guinea, 2016 folgte Zuleha in Ghana und vor einem Jahr gesellte sich Wilmer in Nicaragua dazu.

Durch die Informationen von Plan über andere Kulturen, Lebensweisen und Lebensbedingungen schärfte sich mein Blick für die Verhältnisse in den Entwicklungsländern zusehends.

Fundierend auf Briefkontakten und kleinen Aufmerksamkeiten beginnen mir Zuleha und Wilmer immer mehr ans Herz zu wachsen.

Mein Name ist Catherine, ich bin Tierärztin. Plan unterstütze ich mit Patenschaften bereits seit 15 Jahren, die jetzigen Patenkinder Remar (15) auf den Philippinen und Linxi (15) aus China begleite ich bereits seit 10 bzw. 5 Jahren. Mein Engagement begann bald nach der Geburt unserer ersten Tochter. Ich hatte das Bedürfnis, auch Kindern Chancen zu geben, die nicht das Glück haben, in unserer überreichen Gesellschaft aufzuwachsen. Ich finde es gut, dass Plan die Kinder als wichtigen Teil der Gemeinden fördert und sich für die Gleichberechtigung der Mädchen einsetzt.

Der persönliche Kontakt mit den Kindern unterstützt den Austausch auf Augenhöhe. Durch die Arbeit der Aktionsgruppe kann ich helfen, diese Idee weiter zu verbreiten, um die Welt für die zukünftigen Generationen etwas friedlicher und gerechter zu machen!

Gründung der Aktionsgruppe Koblenz

https://www.plan-aktionsgruppen.de/wp-content/blogs.dir/1/files/2020/03/AG_Koblenz_2020-1.jpg

Passend zum Weltfrauentag am 8. März 2020 hatte sich die Aktionsgruppe Koblenz zu ihrem Gründungstreffen versammelt. Neben den fünf Mitgliedern der ersten Stunde sowie Initiator und AG-Kontaktperson Carlos Alexandre, war auch Theo Dewald, Landesvertreter der AGs in Rheinland-Pfalz, mit von der Partie.

Die Aktionsgruppe Koblenz am 18. August 2020 von links nach rechts:

Carlos Alexandre, Catherine Rülke, Margarete Kupp, Regina Walter, Dr. Thomas Gronau, Stefanie Dietzler und Denise Becker

Trotz Corona waren wir nicht untätig und haben unsere AG intern organisiert. Es wurden Aufgaben verteilt und wir haben unsere Ziele fixiert:

  • Wir möchten, dass Plan noch mehr Aufmerksamkeit in unserer Region erhält. Koblenz und seine Umgebung bietet viele Möglichkeiten, Plan zu präsentieren.
  • Im Fokus unseres Engagements sollen aber genauso die Spendengenerierung und Patenwerbung stehen.
  • Wir möchten das Projekt:  Gemeinsam gegen Genitalverstümmelung besonders unterstützen

Leider wurden wir, wie so viele andere auch, durch Corona ausgebremst. Aber wir konnten dafür sorgen, dass Koblenz am 11. Oktober zum Weltmädchentag in Pink erstrahlte.

Sollten Sie  Interesse daran haben sich mit uns zu engagieren, hilft Ihnen Sieglinde Zlotos-Wagstaff gern weiter, unter Tel. 0261 4030313 oder per E-Mail an zlotos [at] wagstaff [dot] de.

Wir freuen uns auf Sie!